Wann: 03.12.2020, 17:00 – 18:30

Wo: Online

Event-Art: Live-Interview

Legal Tech ist schon längst in der Rechtspraxis angekommen. Diverse Unternehmen schaffen durch ihre Innovationen neue technische Möglichkeiten des juristischen Arbeitens. Einer der Vorreiter im Bereich Legal-Tech ist das 2018 gegründete Unternehmen BRYTER, was durch seine No-Code Platform insbesondere die Arbeit größerer Kanzleien und Rechtsabteilungen grundlegend revolutioniert. Aber wo wird die Reise „Legal Tech“ hingehen? Was darf der Rechtsmarkt noch an Innovationen und Möglichkeiten erwarten? Sind wir schon am Hochpunkt, oder wird die große Welle Legal Tech erst kommen? Und wo müssen wir vielleicht eine technische Grenze ziehen? Auf diese spannenden und noch weitere Fragen wird Johannes MaurerHead of Solutions Engineering bei BRYTER, in einem Live-Interview eine Antwort geben! Daneben wird Johannes auch davon berichten, wie er zu BRYTER gekommen ist und was die Arbeit eines “Legal Engineers” mit sich bringt.

Interviewpartner: Johannes Maurer

Johannes Maurer ist Rechtsanwalt und Software-Entwickler. Er studierte Rechtswissenschaft in Heidelberg, St. Gallen und London. Das Referendariat absolvierte er in Frankfurt am Main und New York. Nachdem er bereits während seiner Ausbildung das Legal Tech-Unternehmen LEX superior (gesetze.io) gegründet hatte, arbeitete er nach Abschluss des Referendariats zunächst als Associate im Frankfurter Büro einer internationalen Wirtschaftskanzlei. 2019 wechselte er von dort zum Legal Tech-Unternehmen BRYTER. Dort leitet er inzwischen den Bereich Solutions Engineering. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die strategische Entwicklung, Implementierung und Vermarktung von Legal Tech-Anwendungen zusammen mit Anwaltskanzleien und Unternehmen.

Moderation: Marietta Ostendorf

Marietta ist eine Legal-Tech-Enthusiastin und Strategy Specialist bei disrUPt law. Nach Abschluss ihres Bachelors in Management & IT an der TU München, studiert sie nun im 1. Semester Jura in Heidelberg. Besonders fasziniert ist sie von der Start-Up-Welt. Sie hat bereits ein Education-Start-Up in Uganda geleitet und möchte bei disrUPt law und darüber hinaus mehr Erfahrungen an der Schnittstelle von Jura, IT und Entrepreneurship sammeln.